Reiseblog

Die Heimat des Abenteurers ist die Fremde.

Budapest - jede Menge Sehenswürdigkeiten und wunderschöne Schauplätze

Die Donau trennt die Stadt in Buda (links) und Pest (rechts). Insgesamt neun Brücken verbinden die kontroversen Stadtteile miteinander. Während das quirlige Pest eher den Stadtkern bildet, zeichnet sich das historische Buda durch seine urigen Burggassen und jahrhunderte alte Sehenswürdigkeiten aus. Königlich ragt das riesige Parlament am Ufer der Donau in den abendlichen Himmel. Bei Dunkelheit tauchen hunderte Lichter das Gebäude in einen goldenen Schimmer und es herrscht ein märchenhaftes Ambiente.            
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Katowice - es scheint, als wäre die Zeit stehen hier geblieben

Katowice - es scheint, als wäre die Zeit stehen hier geblieben
Die Stadt hat rund 300'000 Einwohner und liegt im Oberschlesischen Industriegebiet. Katowice ist bekannt für reichhaltige Kohle- und Erzlagerstätten.  
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Prag - eine der schönsten Städte der Welt

Das Altstädter Rathaus mit der berühmten Prager astronomischen Uhr, krumme Gassen des jüdischen Viertels, Cafés, die zum Beisammensein einladen, Schifffahrten auf der Moldau, die gotische Karlsbrücke und die St.-Nikolaus-Kirche auf der Kleinseite, die schönste Barockkirche Prags. Palastgärten, der Hügel Petřín mit dem Aussichtsturm, der an den Eiffelturm erinnert, die Prager Burg...jedes der Prager Stadtviertel hat seine einzigartige Atmosphäre und seinen individuellen Zauber.  
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Pullman City - die „lebende Westernstadt“

Hier kann man den Wilden Westen hautnah erleben.Es gibt insgesamt über 1'000 Übernachtungsmöglichkeiten, z.B. im „Palace Hotel“ in der Mainstreet, in den Blockhütten und Lodges mit Lagerfeuerstellen, in den  Übernachtungstipis und Authentikzelten sowie im angeschlossenen Campingplatz. Die vielen Restaurants, Bars und Cafés laden zum Essen, Trinken und Verweilen ein, Saloon, Steakhouse, Pizzeria und die Cantina Mexicana lassen keine Wünsche offen. Wie in einer echten Stadt kann man in Pullman City neben essen und schlafen auch einkaufen und es werden täglich tolle Shows geboten.
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Goldwaschen am jungen Rhein...

Ein spezielles Abenteuer in der wildromantischen Landschaft des Vorderrheins bei Disentis - schöner Campingplatz, viel Spass, Muskelkater und ein wenig Gold.  
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Le Mont Saint Michel und die stärksten Gezeiten Europas...

Der Mont-Saint-Michel erhebt sich im Herzen einer riesigen Bucht, die von den stärksten Gezeiten Europas durchströmt wird. Die Ebbe und Flut in der Bucht des Mont-Saint-Michel sind ein beeindruckendes Spektakel. An Tagen mit starkem Koeffizienten misst die Differenz des Wasserstands 13 Meter. Rasch zieht sich das Meer etwa 10 Kilometer zurück, eben so rasch kommt es zurück. "So schnell wie ein galoppierendes Pferd", heisst es.
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Ebbe und Flut in der Bretagne

Die Gezeiten prägen das Leben an der Bretagne-Küste. Nicht nur die Fischer oder die Austernzüchter richten sich nach Ebbe und Flut. Auch wir haben in der Bretagne das immerwährende Heben und Senken des Meeresspiegels als ein besonderes Naturerlebnis erfahren. Der Anblick der Boote an den Ufern und in den vielen kleinen Häfen der Bretagne, die bei Niedrigwasser im Schlick liegen, um sechs Stunden später wieder auf den Wellen zu tanzen,bleibt ebenso in Erinnerung wie die Spaziergänge auf dem Meeresboden.
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Selfie-People in Paris - fast so spannend wie die Sehenswürdigkeiten

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Piran - eine der schönsten Küstenstädte Sloweniens

Das malerische Piran ist auf einer Landzunge gelegen und ragt in die Adria hinaus. Es bietet an klaren Tagen einen Blick nach Italien und Kroatien. Es ist ein schöner Ort für einen Spaziergang durch die Altstadt oder über die alte Stadtmauer. Rekordverdächtig - andächtig... der kleine Ort zählt zwar nur rund 5.000 Einwohner, aber auch ganze 45 Kirchen.
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Auf der längsten Zypressenallee nach Bolgheri

  Am nördlichen Beginn der Maremma, auf der antiken "Via Aurelia", biegt man links in die mit «Bolgheri» beschilderte kerzengerade, auf der ganzen Welt einmaligen Zypressenallee. Diese Allee entstand 1841 als Verbindungsstrasse zur neu renovierten und verbreiterten "Via Aurelia", der heutigen SS 1. Heute säumen noch etwa 2500 grosse Zypressen die Strasse. Diese schnurgerade Strasse führt direkt zum seit ungefähr 200 Jahren fast unverändert gebliebenen Städtchen hinauf. Der wie eine Festung angelegte Ort, halb Dorf, halb feudaler Herrensitz der Grafen "della Gherardesca", geht in seiner heutigen Gestalt auf das 16.Jh. zurück. Bolgheri kann aber auch über die «Strada del Vino» erreicht werden. Diese Strasse führt von «Bibbona» aus durch die vielen Weinberge, durch Wald und riesige Ländereien der "Antinoris", denen mittlerweile der grösste Teil des Landes hier gehört. Das Dorf ist sehr sauber gehalten, und wird von den Einwohnern liebevoll gepflegt und ist lieblich mit vielen Blumen geschmückt. Weltbekannt und entsprechend...
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