Montenegro hat uns besonders gut gefallen. Hier findet man den südlichsten Fjord, den tiefsten Canyon und die höchste Eisenbahnbrücke Europas: Montenegro, das kleine Land an der südöstlichen Adria, ist voller Superlative - und überall gastfreundliche Menschen. 

Wir sind auf den Campingplatz Seoce in der Nähe von Budva gefahren. Der Platz wird von Peter und seinem Sohn Igor geführt. Die beiden sind sehr herzlich und hilfsbereit.Wenn das Campinggefährt zuviel Überhang hat, kann es vorkommen, dass man hinten aufsitzt. Wir hatten Glück und nur etwas mit dem Rollerträger gestreift. Es war jedoch einer der schönsten Plätze auf unserer Reise.

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Nach so vielen schönen Eindrücken und einer Verlängerung auf dem schönen Campingplatz geht es weiter ins Landesinnere.

In Montenegro gibt es fünf Nationalparks, in denen Wölfe und Bären zuhause sind. Es gibt ganz viel Natur, den grössten See des Balkans und der glasklare Fluss Tara, der sich durch eine 1'300 Meter tiefe Schlucht schlängelt.